Waldems 2035

Waldems ist bereits heute eine lebenswerte Gemeinde. Ich möchte Bewährtes erhalten und gleichzeitig dort anpacken, wo Veränderungen notwendig sind.

Waldems 2035 ist kein fertiger Masterplan. Es ist meine Vorstellung davon, wie sich unsere Gemeinde gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern entwickeln kann. Nicht alles wird sich sofort umsetzen lassen – aber jedes Ziel beginnt mit einer Idee und dem Willen, sie anzupacken.

Deshalb finden Sie hier meine Ideen für ein Waldems im Jahr 2035.

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Verantwortung übernehmen
Zukunft gestalten
Waldems zusammenhalten

Welches Thema interessiert Sie?


Meine Themen für Waldems

KOMMUNIKATION

Vertrauen schaffen

TRANSPARENZ

Offen informieren

VERWALTUNG

Service verbessern

FINANZEN

Verantwortung übernehmen

WIRTSCHAFT

Gemeinsam wachsen

UMWELT

Natur bewahren

MOBILITÄT

Verbindungen stärken

ORTSKERNE

Heimat gestalten

KINDERBETREUUNG

Familien unterstützen

JUGEND

Zukunft ermöglichen

SENIOREN

Selbstständig leben

VEREINE

Gemeinschaft stärken

Einfach digital

EHRENAMT

Engagement fördern

ZUKUNFT

Waldems 2035

MITEINANDER

Zusammen gestalten


Ihr Thema fehlt?

Waldems verändert sich.

Deshalb kann auch dieses Zukunftsprogramm nie vollständig sein.

Wenn Ihnen ein wichtiges Thema fehlt, freue ich mich über Ihre Anregung.


Waldems 2035

Kommunikation machen wir besser.

Kommunikation schafft Vertrauen.

Eine Gemeinde lebt vom Miteinander. Gute Entscheidungen entstehen dort, wo Verwaltung, Politik sowie Bürgerinnen und Bürger miteinander sprechen – nicht übereinander.

Kommunikation ist für mich deshalb weit mehr als das Veröffentlichen von Informationen. Sie bedeutet zuhören, erklären, erreichbar sein und auch dann das Gespräch suchen, wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.

Gerade in einer Gemeinde wie Waldems mit ihren verschiedenen Ortsteilen ist es wichtig, alle Menschen mitzunehmen. Jeder Ortsteil, jeder Verein, jedes Unternehmen und alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich gleichermaßen informiert, ernst genommen und einbezogen fühlen.

Warum mir das wichtig ist

In meinem beruflichen und ehrenamtlichen Engagement habe ich immer wieder erlebt, wie schnell Unsicherheit entsteht, wenn Informationen fehlen oder Entscheidungen nicht nachvollziehbar erklärt werden.

Umgekehrt habe ich erfahren, wie viel Vertrauen entstehen kann, wenn Menschen frühzeitig informiert werden, Fragen stellen können und ihre Meinung gehört wird. Genau diese Erfahrung möchte ich als Bürgermeister in die Gemeindeverwaltung einbringen.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

Frühzeitig informieren

Wichtige Projekte sollen möglichst früh vorgestellt werden – mit nachvollziehbaren Informationen über Ziele, Chancen, Kosten und Auswirkungen. Nicht erst dann, wenn Entscheidungen praktisch schon getroffen sind.

Bürgerdialog stärken

Regelmäßige Bürgersprechstunden, Ortsteilgespräche und digitale Beteiligungsmöglichkeiten sollen den direkten Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerschaft erleichtern.

Verständlich kommunizieren

Verwaltungssprache muss verständlich sein. Informationen sollen klar formuliert, übersichtlich aufbereitet und für alle leicht zugänglich sein.

Digitale Kommunikation sinnvoll nutzen

Homepage, soziale Medien und digitale Informationsangebote sollen Bürgerinnen und Bürger schnell, zuverlässig und aktuell informieren. Digitale Kommunikation ergänzt den persönlichen Austausch – sie ersetzt ihn nicht.

Alle Ortsteile im Blick behalten

Kommunikation darf nicht an Ortsgrenzen enden. Alle Ortsteile sollen gleichermaßen informiert, beteiligt und in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.

Mein Verständnis von Kommunikation

Ich bin überzeugt, dass gute Kommunikation Konflikte nicht verhindert. Aber sie schafft Verständnis und hilft dabei, Konflikte sachlich und respektvoll zu lösen.

Menschen müssen nicht mit jeder Entscheidung einverstanden sein. Sie haben aber ein Recht darauf zu verstehen, wie Entscheidungen entstanden sind und warum sie getroffen wurden.

Deshalb möchte ich auf Offenheit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang setzen.

Kommunikation ist für mich keine zusätzliche Aufgabe einer modernen Verwaltung – sie ist ihre Grundlage.

Vertrauen entsteht nicht durch perfekte Entscheidungen,
sondern durch ehrliche Kommunikation.


Waldems 2035

Transparenz machen wir besser.

Entscheidungen nachvollziehbar machen.

Vertrauen entsteht dort, wo Menschen verstehen können, wie Entscheidungen vorbereitet wurden, welche Alternativen geprüft worden sind und welche Gründe am Ende für eine bestimmte Lösung gesprochen haben.

Transparenz bedeutet für mich nicht, jede Entscheidung endlos zu diskutieren. Sie bedeutet, Ziele, Rahmenbedingungen, Kosten und mögliche Auswirkungen frühzeitig und verständlich offenzulegen.

Auch schwierige Themen und unangenehme Entwicklungen dürfen nicht erst dann angesprochen werden, wenn Probleme bereits öffentlich sichtbar geworden sind. Eine verlässliche Gemeinde informiert ehrlich – auch dann, wenn eine Nachricht nicht positiv ist.

Warum mir das wichtig ist

In meiner ehrenamtlichen Arbeit habe ich erlebt, wie belastend es sein kann, wenn der aktuelle Stand eines Projektes unklar bleibt und Informationen immer wieder aktiv erfragt werden müssen.

Nicht jede Verzögerung ist vermeidbar. Projekte sind komplex, Rahmenbedingungen verändern sich und neue Erkenntnisse können Planungen beeinflussen. Entscheidend ist für mich deshalb nicht, dass immer alles reibungslos läuft – sondern dass offen erklärt wird, was passiert und wie es weitergeht.

Genau diese Erfahrung hat meine Vorstellung von transparenter Gemeindeführung geprägt.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

Entscheidungen nachvollziehbar erklären

Wichtige Entscheidungen sollen verständlich erläutert werden – mit ihren Hintergründen, Zielen, Kosten, Auswirkungen und den geprüften Alternativen.

Informationen leichter zugänglich machen

Öffentliche Informationen sollen übersichtlich, verständlich und möglichst einfach auffindbar sein – digital ebenso wie vor Ort.

Projekte transparent begleiten

Bei größeren Vorhaben sollen regelmäßig aktuelle Informationen zum Bearbeitungsstand, zum Zeitplan, zu den Kosten und zu möglichen Änderungen veröffentlicht werden.

Offen mit Schwierigkeiten umgehen

Verzögerungen, neue Risiken oder veränderte Rahmenbedingungen sollen frühzeitig und ehrlich kommuniziert werden – nicht erst auf Nachfrage.

Ergebnisse sichtbar überprüfen

Nach größeren Projekten soll nachvollziehbar dargestellt werden, ob die angestrebten Ziele erreicht wurden und welche Erfahrungen für zukünftige Entscheidungen genutzt werden können.

Mein Verständnis von Transparenz

Transparenz bedeutet für mich nicht, dass jede interne Beratung öffentlich geführt werden muss. Verwaltung benötigt geschützte Arbeitsprozesse, vertrauliche Gespräche und eine sorgfältige Vorbereitung.

Sobald Entscheidungen jedoch Bürgerinnen und Bürger betreffen, müssen die wesentlichen Grundlagen verständlich werden: Was ist das Ziel? Welche Möglichkeiten wurden geprüft? Welche Kosten entstehen? Wer ist zuständig? Und wie geht es weiter?

Transparenz bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Wer entscheidet, muss bereit sein, seine Entscheidung zu erklären – auch dann, wenn sie nicht überall Zustimmung findet.

Eine transparente Gemeinde verspricht nicht, dass immer alles gelingt. Sie verspricht, offen und nachvollziehbar mit Entscheidungen, Fortschritten und Problemen umzugehen.

Nicht jede Entscheidung wird Zustimmung finden.
Aber jede Entscheidung verdient eine nachvollziehbare Erklärung.


Waldems 2035

Verwaltung machen wir besser.

Eine moderne Verwaltung arbeitet für die Menschen.

Die Gemeindeverwaltung ist für viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen und Einrichtungen der wichtigste Ansprechpartner vor Ort. Deshalb wünsche ich mir eine Verwaltung, die freundlich, verlässlich, verständlich und lösungsorientiert arbeitet.

Natürlich müssen Gesetze eingehalten und Zuständigkeiten beachtet werden. Innerhalb dieser Grenzen sollte jedoch immer die Frage im Mittelpunkt stehen: Wie können wir unterstützen, Abläufe vereinfachen und gemeinsam eine gute Lösung finden?

Eine moderne Verwaltung ist für mich nicht nur korrekt. Sie ist erreichbar, erklärt ihre Entscheidungen, nutzt digitale Möglichkeiten sinnvoll und verliert dabei den persönlichen Kontakt nicht aus dem Blick.

Warum mir das wichtig ist

Als Unternehmer weiß ich, wie entscheidend klare Zuständigkeiten, verlässliche Rückmeldungen und verständliche Abläufe sind. Menschen und Organisationen müssen wissen, an wen sie sich wenden können und wie der nächste Schritt aussieht.

Gleichzeitig habe ich im Ehrenamt erlebt, wie viel Zeit und Motivation verloren gehen kann, wenn Anfragen lange unbeantwortet bleiben oder Verantwortlichkeiten nicht eindeutig sind.

Genau deshalb möchte ich eine Verwaltung stärken, die den Menschen nicht nur einen Vorgang zuordnet, sondern ihr Anliegen versteht und sie durch den Prozess begleitet.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

Verwaltung als Partner verstehen

Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen sollen erleben, dass die Verwaltung unterstützt, berät, Zuständigkeiten erklärt und gemeinsam nach rechtssicheren Lösungen sucht.

Klare Zuständigkeiten schaffen

Für jedes Anliegen soll möglichst schnell erkennbar sein, wer zuständig ist, wie der Bearbeitungsstand aussieht und wann mit einer Rückmeldung gerechnet werden kann.

Mitarbeitende stärken

Verantwortung, Weiterbildung und gegenseitige Wertschätzung sollen die Grundlage der Verwaltungsarbeit sein. Gute Arbeitsbedingungen verbessern auch die Qualität des Bürgerservices.

Prozesse regelmäßig überprüfen

Verwaltungsabläufe sollen darauf geprüft werden, ob sie verständlich, notwendig und effizient sind. Unnötige Arbeitsschritte sollen vereinfacht oder abgeschafft werden.

Digitalisierung sinnvoll nutzen

Digitale Angebote sollen Wege verkürzen, Bearbeitungsstände transparenter machen und den Alltag erleichtern. Persönliche Beratung muss trotzdem jederzeit möglich bleiben.

Mein Verständnis von Verwaltung

Ich wünsche mir eine Verwaltung, die nicht nur Vorschriften umsetzt, sondern Menschen begleitet. Rechtssicherheit und Bürgernähe sind für mich keine Gegensätze.

Gute Verwaltung erklärt, was möglich ist, was nicht möglich ist und warum. Sie gibt klare Rückmeldungen, übernimmt Verantwortung und lässt Anliegen nicht zwischen Zuständigkeiten liegen.

Gleichzeitig braucht eine leistungsfähige Verwaltung klare Strukturen, fachliche Führung und ausreichend Raum für Mitarbeitende, selbstständig und verantwortungsvoll zu handeln.

Eine moderne Verwaltung erkennt man nicht an ihrer Technik, sondern daran, wie verständlich, verlässlich und lösungsorientiert sie für die Menschen arbeitet.

Eine moderne Verwaltung arbeitet nicht nur korrekt.
Sie arbeitet verständlich, lösungsorientiert und bürgernah.


Waldems 2035

Finanzen machen wir besser.

Verantwortung für heute und morgen.

Eine Gemeinde kann nur gestalten, wenn ihre Finanzen dauerhaft tragfähig sind. Deshalb verstehe ich solide Finanzpolitik nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage dafür, auch morgen noch investieren zu können.

Jeder Euro Steuergeld verdient einen verantwortungsvollen Umgang. Gleichzeitig darf notwendiges Investieren nicht aus Angst vor Ausgaben unterbleiben. Entscheidend ist die richtige Priorität.

Mein Ziel ist eine Finanzpolitik, die ehrlich, nachvollziehbar und generationengerecht ist. Heute sparen, wo es sinnvoll ist – und dort investieren, wo Waldems langfristig profitiert.

Warum mir das wichtig ist

Als Unternehmer trage ich jeden Tag Verantwortung für wirtschaftliche Entscheidungen. Nicht jede Investition ist sinnvoll, aber notwendige Investitionen aufzuschieben wird am Ende oft deutlich teurer.

Auch im Ehrenamt habe ich gelernt, mit begrenzten Mitteln sorgfältig umzugehen, Prioritäten zu setzen und trotzdem Projekte erfolgreich umzusetzen.

Genau diese Haltung möchte ich auch in die Gemeindefinanzen einbringen: wirtschaftlich denken, transparent entscheiden und langfristig handeln.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Nachhaltig wirtschaften

Entscheidungen sollen nicht nur auf das nächste Haushaltsjahr, sondern auf ihre Auswirkungen in den kommenden Jahren ausgerichtet werden.

2

Investitionen gezielt priorisieren

Öffentliche Mittel sollen dort eingesetzt werden, wo sie den größten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Entwicklung der Gemeinde bringen.

3

Fördermittel konsequent nutzen

Wo Förderprogramme sinnvoll eingesetzt werden können, sollen sie aktiv genutzt werden, um den Gemeindehaushalt zu entlasten und wichtige Projekte schneller umzusetzen.

4

Transparenz schaffen

Bürgerinnen und Bürger sollen nachvollziehen können, wofür Steuergelder eingesetzt werden und welche Ziele mit Investitionen verfolgt werden.

5

Handlungsspielräume sichern

Mein Ziel ist ein Haushalt, der genügend finanziellen Spielraum bietet, um auf neue Herausforderungen reagieren zu können.

Mein Verständnis von Finanzpolitik

Gute Finanzpolitik bedeutet für mich, Chancen und Risiken ehrlich gegeneinander abzuwägen und Entscheidungen nicht nach kurzfristiger Popularität zu treffen.

Schulden sind nicht grundsätzlich falsch. Entscheidend ist, wofür sie aufgenommen werden und ob daraus ein langfristiger Nutzen für die Gemeinde entsteht.

Sparen darf kein Selbstzweck sein. Gleichzeitig darf notwendiges Investieren nicht immer weiter verschoben werden.

Jeder Euro, den die Gemeinde investiert, soll einen nachhaltigen Mehrwert für Waldems schaffen.

Gute Finanzpolitik spart nicht an der Zukunft.
Sie schafft die Grundlage dafür.


Waldems 2035

Wirtschaft machen wir besser.

Starke Unternehmen sichern die Zukunft unserer Gemeinde.

Eine starke lokale Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, sichert Ausbildungsplätze, stärkt das Vereinsleben und sorgt für die finanziellen Grundlagen einer leistungsfähigen Gemeinde.

Waldems verfügt über engagierte Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und viele Selbstständige. Dieses Potenzial möchte ich stärker fördern und sichtbarer machen.

Wirtschaftspolitik bedeutet für mich vor allem, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Gemeinde soll Partner der Unternehmen sein – nicht zusätzliche Hürde.

Warum mir das wichtig ist

Als Unternehmer kenne ich viele Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Entscheidungen müssen getroffen, Verantwortung übernommen und Chancen genutzt werden. Gleichzeitig weiß ich, wie wichtig verlässliche Ansprechpartner und schnelle Verwaltungswege sind.

Wirtschaftliche Entwicklung entsteht nicht allein durch Unternehmen oder Verwaltung. Sie entsteht dort, wo beide vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Genau deshalb möchte ich den regelmäßigen Austausch zwischen Gemeinde, Unternehmen und Selbstständigen deutlich stärken.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Wirtschaftsdialog Waldems etablieren

Regelmäßige Gespräche mit Unternehmen, Handwerk, Landwirtschaft, Selbstständigen und Gewerbetreibenden sollen den Austausch fördern und gemeinsame Lösungen ermöglichen.

2

Gewerbeflächen mit Augenmaß entwickeln

Wo sinnvoll und verträglich, sollen neue Möglichkeiten für Unternehmensansiedlungen geschaffen werden, um Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen langfristig zu sichern.

3

Verwaltung als Partner stärken

Genehmigungen und Ansprechpartner sollen nachvollziehbar, serviceorientiert und möglichst effizient organisiert werden.

4

Tourismus und Direktvermarktung fördern

Regionale Produkte, Gastronomie, Wanderwege, Veranstaltungen und touristische Angebote sollen stärker miteinander vernetzt und beworben werden.

5

Innovation und Gründungen unterstützen

Junge Unternehmen, Start-ups und innovative Ideen sollen in Waldems gute Rahmenbedingungen finden und willkommen sein.

Mein Projekt

Wirtschaftsdialog Waldems

Gute Wirtschaftspolitik entsteht nicht am Schreibtisch, sondern im regelmäßigen Austausch mit den Menschen, die Verantwortung in unseren Unternehmen übernehmen.

Deshalb möchte ich den Wirtschaftsdialog Waldems ins Leben rufen – ein regelmäßiges Treffen von Unternehmen, Handwerksbetrieben, Selbstständigen, Landwirtschaft, Gastronomie, Direktvermarktern, Vereinen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Gemeindeverwaltung und Politik.

Ziel ist es, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Lösungen für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde zu erarbeiten. Themen können unter anderem Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Gewerbeflächen, Tourismus, Ausbildung, Energieversorgung oder Verwaltungsabläufe sein.

Der Wirtschaftsdialog soll kein einmaliger Termin sein, sondern ein dauerhaftes Netzwerk, das den Wirtschaftsstandort Waldems stärkt und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Wirtschaft nachhaltig verbessert.

Mein Verständnis von Wirtschaftspolitik

Eine Gemeinde soll wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen, ohne ihre Identität zu verlieren. Wachstum und Lebensqualität schließen sich nicht aus – sie können sich gegenseitig stärken.

Wirtschaft braucht Verlässlichkeit, Planungssicherheit und einen offenen Dialog. Gute Unternehmen investieren dort, wo sie Vertrauen in ihre Gemeinde haben.

Deshalb sehe ich Wirtschaftsförderung nicht als Einzelprojekt, sondern als dauerhafte Aufgabe der Gemeindeführung.

Eine starke Wirtschaft schafft die Grundlage für eine starke Gemeinde.

Gute Wirtschaftspolitik beginnt mit Vertrauen,
nicht mit Bürokratie.


Waldems 2035

Umwelt machen wir besser.

Natur bewahren. Zukunft verantwortungsvoll gestalten.

Waldems ist geprägt von Wäldern, Wiesen, Feldern und einer Landschaft, die den besonderen Charakter unserer Gemeinde ausmacht.

Diese Natur ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsraum für die Menschen und zugleich eine wichtige Grundlage für Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Sie zu erhalten, gehört deshalb für mich unmittelbar zu einer verantwortungsvollen Gemeindeentwicklung.

Gleichzeitig verändern Trockenperioden, Starkregen, Stürme und steigende Anforderungen an eine nachhaltige Energieversorgung die Bedingungen. Natur- und Klimaschutz dürfen deshalb nicht gegen wirtschaftliche Entwicklung oder die Interessen der Menschen ausgespielt werden.

Mein Ziel ist eine Umweltpolitik mit Augenmaß: sachlich, vorausschauend, offen für neue Lösungen und immer im Dialog mit denjenigen, die unsere Landschaft nutzen, pflegen und erhalten.

Warum mir das wichtig ist

Die Landschaft rund um unsere Ortsteile ist für mich ein wesentlicher Teil dessen, was Waldems lebenswert und unverwechselbar macht.

Gleichzeitig habe ich in politischen und ehrenamtlichen Diskussionen erlebt, wie schnell sich beim Thema Umwelt feste Lager bilden können. Naturschutz, Landwirtschaft, Energieversorgung, Freizeitnutzung und wirtschaftliche Interessen werden dann häufig gegeneinander gestellt.

Ich möchte einen anderen Weg gehen: unterschiedliche Erfahrungen ernst nehmen, fachliche Grundlagen nutzen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die Natur schützen und zugleich praktikabel bleiben.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

Natur und Artenvielfalt erhalten

Wälder, Wiesen, Gewässer, Streuobstwiesen und öffentliche Grünflächen sollen geschützt und verantwortungsvoll gepflegt werden, damit sie auch kommenden Generationen erhalten bleiben.

Landwirtschaft als Partner einbinden

Landwirtschaft erhält unsere Kulturlandschaft und gehört zur Identität von Waldems. Entscheidungen sollen deshalb frühzeitig und respektvoll mit den örtlichen Betrieben besprochen werden.

Wald und Wasser besser schützen

Wälder speichern Wasser, verbessern das Klima und bieten Lebens- und Erholungsraum. Ihr Erhalt sowie ein vorausschauender Umgang mit Starkregen und Trockenperioden sollen stärker berücksichtigt werden.

Energie verantwortungsvoll entwickeln

Erneuerbare Energien können einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und unabhängigen Energieversorgung leisten. Entscheidungen müssen jedoch transparent, fachlich fundiert und unter Beachtung von Natur, Landschaft und betroffenen Menschen getroffen werden.

Nachhaltigkeit im Alltag verankern

Bei kommunalen Gebäuden, Beschaffungen, Baumaßnahmen und Infrastrukturprojekten sollen Energieverbrauch, Ressourcen, Unterhaltungskosten und langfristige Auswirkungen frühzeitig berücksichtigt werden.

Mein Verständnis von Umweltpolitik

Umweltpolitik bedeutet für mich nicht, Menschen Vorschriften zu machen oder unterschiedliche Interessen gegeneinander auszuspielen.

Sie bedeutet, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren, Entwicklungen vorausschauend zu planen und die Menschen einzubeziehen, die über praktische Erfahrung verfügen.

Dazu gehören Landwirte, Forstleute, Naturschutzverbände, Fachbehörden, Grundstückseigentümer, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger. Nicht jede Position wird sich vollständig miteinander verbinden lassen. Umso wichtiger sind nachvollziehbare Abwägungen und ein respektvoller Dialog.

Gute Umweltpolitik verbindet Natur- und Klimaschutz mit Verantwortung, wirtschaftlicher Vernunft und der Lebenswirklichkeit der Menschen.

Natur schützen und Zukunft gestalten sind keine Gegensätze.
Gute Kommunalpolitik verbindet beides verantwortungsvoll.


Waldems 2035

Mobilität machen wir besser.

Ortsteile verbinden. Selbstständigkeit ermöglichen.

Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu kommen. Sie entscheidet darüber, wie selbstständig Menschen ihren Alltag gestalten, wie gut Familien organisiert sind und wie eng unsere Ortsteile miteinander verbunden bleiben.

Für Jugendliche bedeutet Mobilität Freiheit. Für Seniorinnen und Senioren bedeutet sie Selbstständigkeit. Für Berufspendler und Unternehmen bedeutet sie Verlässlichkeit. Und für Familien bedeutet sie, dass Schule, Vereine, Freunde und Freizeitangebote sicher erreichbar sind.

Waldems profitiert von seiner Lage zwischen Rhein-Main und Limburg. Innerhalb unserer Gemeinde bestehen jedoch weiterhin Lücken – insbesondere beim öffentlichen Nahverkehr, bei sicheren Rad- und Gehwegen und bei der Verbindung der einzelnen Ortsteile.

Mein Ziel ist eine Mobilitätspolitik, die den Alltag der Menschen in den Mittelpunkt stellt und unterschiedliche Verkehrsmittel sinnvoll miteinander verbindet.

Warum mir das wichtig ist

In einer Flächengemeinde wie Waldems entscheidet Mobilität darüber, wie selbstständig Menschen leben können. Nicht jeder verfügt jederzeit über ein Auto. Gerade Jugendliche, ältere Menschen und Familien sind auf gute Verbindungen und sichere Wege angewiesen.

Gleichzeitig erlebe ich selbst, wie stark unsere Ortsteile durch Vereine, Veranstaltungen und persönliche Kontakte miteinander verbunden sind. Diese Gemeinschaft darf nicht daran scheitern, dass Wege unsicher oder Angebote schlecht erreichbar sind.

Deshalb möchte ich Mobilität nicht als reines Verkehrsthema betrachten, sondern als Teil von Lebensqualität, Teilhabe und Zusammenhalt.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

Ortsteile besser verbinden

Verbindungen zwischen Bermbach, Esch, Niederems, Reichenbach, Steinfischbach und Wüstems sollen stärker am tatsächlichen Alltag der Menschen ausgerichtet werden.

ÖPNV konsequent verbessern

Die Gemeinde entscheidet nicht allein über Fahrpläne und Linien. Trotzdem müssen die Interessen Waldems gegenüber Kreis und Verkehrsunternehmen klar, dauerhaft und mit Nachdruck vertreten werden.

Sichere Wege schaffen

Gehwege, Querungen, Schulwege und Freizeitwege sollen so gestaltet werden, dass Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen sicher unterwegs sein können.

Radwege ausbauen

Ein besseres Radwegenetz soll unsere Ortsteile verbinden, sichere Alternativen zum Auto schaffen und gleichzeitig Freizeit und sanften Tourismus stärken.

Infrastruktur langfristig planen

Straßen, Gehwege, Brücken und weitere Verkehrswege sollen nicht nur repariert, sondern nach nachvollziehbaren Prioritäten langfristig erhalten und weiterentwickelt werden.

Mein Verständnis von Mobilität

Mobilitätspolitik darf sich nicht auf das Auto beschränken. Gleichzeitig darf sie die Realität einer ländlichen Gemeinde nicht ignorieren.

Viele Menschen werden auch künftig auf das Auto angewiesen sein. Deshalb geht es für mich nicht darum, Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen, sondern sinnvolle Alternativen zu schaffen und sichere Verbindungen zu ermöglichen.

Gute Mobilität verbindet Auto, Bus, Fahrrad und Fußwege so, dass Menschen ihren Alltag möglichst selbstständig und verlässlich organisieren können.

Mobilität ist für mich dann gut, wenn sie Menschen verbindet, Sicherheit schafft und Teilhabe unabhängig von Alter und Wohnort ermöglicht.

Mobilität bedeutet Freiheit.
Sie verbindet Menschen, Ortsteile und Generationen.


Waldems 2035

Ortskerne machen wir besser.

Lebendige Ortskerne sind das Herz unserer Gemeinde.

Waldems lebt von seinen Ortsteilen. Jeder Ort besitzt seinen eigenen Charakter, seine Geschichte, seine Vereine und seine Dorfgemeinschaft. Genau diese Vielfalt macht unsere Gemeinde besonders.

Lebendige Ortskerne entstehen jedoch nicht von allein. Sie brauchen Begegnungsorte, engagierte Menschen, gepflegte öffentliche Räume und eine Gemeinde, die ihre Ortsteile gleichermaßen im Blick behält.

Mein Ziel ist es, die Identität aller Ortsteile zu stärken und ihre Entwicklung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aktiv zu gestalten.

Warum mir das wichtig ist

Seit vielen Jahren engagiere ich mich selbst in unserem Dorfleben. Vereine, Feste und ehrenamtliches Engagement bringen Menschen zusammen und schaffen Heimat.

Gleichzeitig sehe ich, dass jeder Ortsteil eigene Herausforderungen hat. Deshalb darf Entwicklung nicht ausschließlich aus dem Rathaus gedacht werden. Gute Ideen entstehen häufig direkt vor Ort.

Ich möchte, dass alle Ortsteile gehört werden und ihre Entwicklung aktiv mitgestalten können.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Ortskerne attraktiv gestalten

Plätze, Grünflächen, Treffpunkte und öffentliche Bereiche sollen gepflegt und schrittweise weiterentwickelt werden.

2

Begegnungsorte erhalten

Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsheime und öffentliche Treffpunkte sind wichtige Bestandteile unseres Zusammenlebens und sollen erhalten und gestärkt werden.

3

Ortsbeiräte stärken

Ortsbeiräte kennen die Bedürfnisse ihrer Ortsteile. Sie sollen frühzeitig in Planungen eingebunden und als wichtige Ansprechpartner ernst genommen werden.

4

Bürgerideen fördern

Gute Ideen entstehen häufig direkt vor Ort. Deshalb sollen Bürgerinnen und Bürger einfacher Vorschläge einbringen und gemeinsam mit der Gemeinde weiterentwickeln können.

5

Alle Ortsteile im Blick behalten

Investitionen und Entwicklungen sollen nachvollziehbar, ausgewogen und transparent über alle Ortsteile hinweg geplant werden.

Mein Verständnis von Dorfentwicklung

Ortsentwicklung bedeutet für mich mehr als Straßen, Gebäude und Plätze.

Sie bedeutet, Gemeinschaft zu stärken, Ehrenamt zu unterstützen und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Menschen gerne in ihrem Ort leben.

Jeder Ortsteil ist einzigartig. Deshalb braucht nicht jeder Ort dieselben Lösungen – aber jeder verdient dieselbe Aufmerksamkeit.

Eine starke Gemeinde entsteht dort, wo starke Ortsteile zusammenarbeiten.

Heimat entsteht dort,
wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.


Waldems 2035

Kinderbetreuung machen wir besser.

Familien brauchen Verlässlichkeit.

Familien sollen sich in Waldems bewusst für unsere Gemeinde entscheiden können – nicht nur wegen der schönen Landschaft, sondern auch wegen guter Bedingungen für Kinder und Eltern.

Eine verlässliche Kinderbetreuung ist dafür ein entscheidender Baustein. Sie schafft Planungssicherheit für Familien, ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gibt Kindern die Möglichkeit, sich gut zu entwickeln.

Mein Ziel ist eine familienfreundliche Gemeinde, die Kinder in den Mittelpunkt stellt und Eltern zuverlässig unterstützt.

Warum mir das wichtig ist

Als Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig verlässliche Betreuungsangebote für den Alltag einer Familie sind.

Kinder brauchen gute Entwicklungsmöglichkeiten. Eltern brauchen Verlässlichkeit. Beides gehört für mich untrennbar zusammen.

Familienfreundlichkeit zeigt sich nicht in einzelnen Projekten, sondern in vielen kleinen Entscheidungen des täglichen Lebens.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Verlässliche Betreuung

Familien brauchen Planungssicherheit. Deshalb sollen Betreuungsangebote möglichst zuverlässig und bedarfsgerecht organisiert werden.

2

Gute Zusammenarbeit stärken

Gemeinde, Kindertagesstätten, Schulen und Eltern sollen noch enger zusammenarbeiten und Herausforderungen frühzeitig gemeinsam lösen.

3

Sichere Wege für Kinder

Schulwege, Bushaltestellen, Querungen und öffentliche Bereiche sollen regelmäßig überprüft und dort verbessert werden, wo Handlungsbedarf besteht.

4

Familien unterstützen

Familienfreundlichkeit soll bei zukünftigen Entscheidungen der Gemeinde konsequent mitgedacht werden.

5

Angebote gemeinsam weiterentwickeln

Eltern kennen die Herausforderungen des Alltags am besten. Deshalb sollen ihre Erfahrungen regelmäßig in die Weiterentwicklung der Betreuungsangebote einfließen.

Mein Verständnis von Familienpolitik

Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb sollten Entscheidungen der Gemeinde immer auch danach bewertet werden, welche Auswirkungen sie auf Familien und kommende Generationen haben.

Familienfreundlichkeit entsteht dort, wo Betreuung, Bildung, Freizeit, Mobilität und Ehrenamt gemeinsam gedacht werden.

Eine starke Gemeinde erkennt man daran, wie gut sie Familien unterstützt.

Familienfreundlichkeit ist kein einzelnes Projekt – sie ist eine Haltung.

Gute Familienpolitik beginnt dort,
wo Eltern Verlässlichkeit erfahren.


Waldems 2035

Jugend machen wir besser.

Wer Zukunft gestalten will, muss junge Menschen einbeziehen.

Jugendliche sind nicht nur die Zukunft unserer Gemeinde – sie sind bereits heute ein wichtiger Teil davon. Ihre Ideen, ihre Sichtweisen und ihre Wünsche verdienen Gehör.

Waldems soll ein Ort sein, an dem junge Menschen gerne aufwachsen, Verantwortung übernehmen und ihre Zukunft sehen. Dafür braucht es Begegnungsorte, Beteiligungsmöglichkeiten und attraktive Freizeitangebote.

Mein Ziel ist es, Jugendliche nicht nur über Entscheidungen zu informieren, sondern sie frühzeitig einzubeziehen und ernst zu nehmen.

Warum mir das wichtig ist

Während meiner ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen habe ich erlebt, wie viel Engagement, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein junge Menschen mitbringen, wenn man ihnen Vertrauen schenkt.

Gleichzeitig höre ich immer wieder den Wunsch nach mehr Treffpunkten, Beteiligung und Angeboten direkt in den Ortsteilen.

Ich möchte Jugendliche nicht als Zielgruppe sehen, sondern als Mitgestalter unserer Gemeinde.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Jugendliche beteiligen

Junge Menschen sollen regelmäßig ihre Ideen und Wünsche einbringen können und bei sie betreffenden Projekten frühzeitig beteiligt werden.

2

Treffpunkte schaffen

Attraktive Treffpunkte und Freizeitmöglichkeiten sollen gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt und weiter verbessert werden.

3

Vereine stärken

Vereine leisten einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit. Dieses Engagement soll weiterhin unterstützt und wertgeschätzt werden.

4

Ausbildung fördern

Unternehmen, Schulen und Gemeinde sollen junge Menschen beim Einstieg in Ausbildung und Beruf stärker miteinander vernetzen.

5

Zukunftsperspektiven schaffen

Waldems soll auch für junge Erwachsene attraktiv bleiben – durch gute Infrastruktur, Freizeitangebote, Wohnmöglichkeiten und berufliche Perspektiven.

Mein Projekt

Jugendforum Waldems

Ich möchte regelmäßig Jugendliche aus allen Ortsteilen zu einem offenen Jugendforum einladen.

Dort sollen Wünsche, Ideen und Probleme direkt mit Bürgermeister, Verwaltung und Politik besprochen werden. Ziel ist nicht nur der Austausch, sondern die gemeinsame Entwicklung konkreter Projekte.

Wer Verantwortung übernehmen möchte, soll dafür auch die Möglichkeit bekommen.

Mein Verständnis von Jugendpolitik

Jugendpolitik bedeutet für mich nicht, Angebote für junge Menschen zu planen, sondern Angebote gemeinsam mit ihnen zu entwickeln.

Gute Jugendarbeit beginnt mit Vertrauen. Jugendliche möchten ernst genommen werden und Verantwortung übernehmen, wenn man ihnen diese zutraut.

Eine Gemeinde, die ihre Jugend beteiligt, investiert in ihre eigene Zukunft.

Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft von Waldems – sie sind bereits heute ein wichtiger Teil unserer Gemeinde.

Wer junge Menschen ernst nimmt,
gestaltet Zukunft gemeinsam.


Waldems 2035

Senioren machen wir besser.

Selbstständig leben. Gemeinsam älter werden.

Unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger haben Waldems über Jahrzehnte geprägt. Sie haben Familien gegründet, Vereine aufgebaut, Unternehmen geführt und Verantwortung für unsere Gemeinde übernommen.

Auch im Alter sollen Menschen möglichst lange selbstständig, sicher und aktiv in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen, kurze Wege und eine Gemeinde, die zuhört.

Mein Ziel ist ein Waldems, in dem ältere Menschen nicht nur gut versorgt sind, sondern weiterhin selbstverständlich zum gesellschaftlichen Leben dazugehören.

Warum mir das wichtig ist

In Vereinen, im Ehrenamt und im persönlichen Umfeld erlebe ich immer wieder, wie viel Wissen, Erfahrung und Engagement ältere Menschen in unsere Gemeinschaft einbringen.

Gleichzeitig weiß ich, dass Mobilität, medizinische Versorgung, Barrierefreiheit oder Einsamkeit mit zunehmendem Alter wichtiger werden können.

Ich möchte eine Gemeinde gestalten, in der ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt leben und ihre Erfahrung weiterhin einbringen können.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Selbstständigkeit erhalten

Angebote und Infrastruktur sollen dazu beitragen, dass ältere Menschen möglichst lange eigenständig in ihrem vertrauten Umfeld leben können.

2

Barrieren abbauen

Öffentliche Gebäude, Wege und Plätze sollen Schritt für Schritt barriereärmer gestaltet werden, damit sie für alle gut nutzbar sind.

3

Medizinische Versorgung stärken

Die Gemeinde soll sich aktiv dafür einsetzen, die hausärztliche Versorgung sowie weitere medizinische Angebote langfristig zu sichern.

4

Begegnungen fördern

Treffpunkte, Veranstaltungen und generationenübergreifende Angebote sollen dazu beitragen, Gemeinschaft zu stärken und Einsamkeit vorzubeugen.

5

Erfahrung nutzen

Ältere Menschen sollen ihre Erfahrungen weiterhin in Vereinen, Projekten und der Gemeindeentwicklung einbringen können.

Mein Verständnis von Seniorenpolitik

Seniorenpolitik bedeutet für mich weit mehr als Unterstützung im Alter. Sie bedeutet Respekt vor der Lebensleistung älterer Menschen und den Wunsch, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.

Eine generationenfreundliche Gemeinde schafft Begegnungen, unterstützt gegenseitige Hilfe und denkt Infrastruktur, Mobilität und Versorgung immer auch aus der Perspektive älterer Menschen.

Davon profitieren letztlich alle Generationen.

Eine starke Gemeinde erkennt man daran, wie sie mit den Menschen umgeht, die sie über viele Jahre mit aufgebaut haben.

Selbstbestimmung, Respekt und Teilhabe
kennen kein Alter.


Waldems 2035

Vereine machen wir besser.

Vereine sind das Herz unserer Gemeinschaft.

Vereine verbinden Generationen, schaffen Freundschaften, fördern Sport, Kultur und Brauchtum und übernehmen wichtige Aufgaben für das gesellschaftliche Leben in Waldems.

Gleichzeitig stehen viele Vereine vor großen Herausforderungen: Nachwuchsgewinnung, Bürokratie, Finanzierung, Digitalisierung und die Gewinnung ehrenamtlicher Verantwortungsträger werden zunehmend schwieriger.

Mein Ziel ist eine Gemeinde, die Vereine nicht nur unterstützt, wenn Probleme entstehen, sondern sie als verlässlicher Partner dauerhaft begleitet.

Warum mir das wichtig ist

Seit vielen Jahren engagiere ich mich selbst in verschiedenen Vereinen und Vorständen. Ich kenne die Freude, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – aber auch den Aufwand, der häufig hinter Veranstaltungen, Training, Sitzungen und der täglichen Vereinsarbeit steckt.

Ehrenamt funktioniert nur, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung, welche Unterstützung Vereine wirklich benötigen.

Vereine sind für mich keine freiwillige Ergänzung des Gemeindelebens. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen Gemeinde.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Vereine stärker unterstützen

Die Gemeinde soll Vereine als verlässlicher Ansprechpartner begleiten und sie bei organisatorischen, rechtlichen und förderrelevanten Fragen bestmöglich unterstützen.

2

Bürokratie abbauen

Wo die Gemeinde Einfluss nehmen kann, sollen Abläufe vereinfacht und Verwaltungsprozesse für Vereine verständlicher gestaltet werden.

3

Ehrenamt stärken

Menschen, die Verantwortung übernehmen, verdienen Wertschätzung, Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen.

4

Zusammenarbeit fördern

Vereine sollen sich stärker vernetzen und Erfahrungen austauschen können. Gemeinsame Projekte schaffen Synergien und stärken das Miteinander.

5

Nachwuchs gewinnen

Junge Menschen sollen früh an das Ehrenamt herangeführt werden. Vereine und Gemeinde können dabei gemeinsam neue Wege gehen.

Mein Projekt

Vereinsdialog Waldems

Ich möchte den Vereinsdialog Waldems als regelmäßiges Austauschformat zwischen Vereinen, Gemeindeverwaltung und Politik etablieren.

Ziel ist es, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln – bevor Probleme entstehen. Themen können beispielsweise Förderung, Veranstaltungen, Digitalisierung, Nachwuchsgewinnung, Sportstätten, Vereinsheime, Brauchtum oder Genehmigungsverfahren sein.

Gleichzeitig soll der Vereinsdialog die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen stärken. Viele Herausforderungen betreffen nicht nur einen Verein, sondern das Ehrenamt insgesamt. Gemeinsam lassen sich häufig bessere Lösungen finden als allein.

Mein Ziel ist eine dauerhafte Partnerschaft zwischen Gemeinde und Vereinen – geprägt von Vertrauen, kurzen Wegen und gegenseitiger Unterstützung.

Mein Verständnis von Vereinsförderung

Vereinsförderung bedeutet für mich weit mehr als finanzielle Zuschüsse. Sie bedeutet Wertschätzung für das Ehrenamt, verlässliche Ansprechpartner und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Eine Gemeinde profitiert jeden Tag von den Leistungen ihrer Vereine – im Sport, in der Kultur, im Brauchtum, in der Jugendarbeit, bei sozialen Projekten und vielen weiteren Bereichen.

Deshalb sehe ich die Unterstützung unserer Vereine nicht als freiwillige Aufgabe, sondern als Investition in den Zusammenhalt unserer Gemeinde.

Starke Vereine schaffen eine starke Gemeinschaft – und eine starke Gemeinschaft macht Waldems lebenswert.

Ehrenamt ist unbezahlbar.
Es verdient Respekt, Unterstützung und verlässliche Partner.


Waldems 2035

Digitalisierung machen wir besser.

Digital, wo es sinnvoll ist. Persönlich, wo es wichtig bleibt.

Digitalisierung ist für mich kein Selbstzweck und kein technisches Prestigeprojekt. Sie soll den Alltag der Bürgerinnen und Bürger erleichtern, Verwaltungsabläufe vereinfachen und mehr Zeit für den persönlichen Service schaffen.

Viele Anliegen sollten künftig bequem von zu Hause erledigt werden können. Gleichzeitig darf niemand ausgeschlossen werden. Persönliche Beratung bleibt auch in einer digitalen Verwaltung unverzichtbar.

Mein Ziel ist eine moderne Gemeindeverwaltung, die digitale Möglichkeiten sinnvoll nutzt und dabei immer den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Warum mir das wichtig ist

Als Unternehmer erlebe ich täglich, wie digitale Lösungen Abläufe vereinfachen, Zeit sparen und Transparenz schaffen können.

Gleichzeitig weiß ich, dass Digitalisierung nur dann erfolgreich ist, wenn sie verständlich, zuverlässig und einfach nutzbar ist.

Technik soll den Menschen dienen – nicht umgekehrt. Genau das ist mein Anspruch an die Digitalisierung unserer Gemeindeverwaltung.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Digitale Dienstleistungen ausbauen

Formulare, Anträge und Terminvereinbarungen sollen schrittweise online möglich werden und den persönlichen Besuch im Rathaus ergänzen.

2

Bearbeitungsstände transparenter machen

Bürgerinnen und Bürger sollen einfacher nachvollziehen können, in welchem Bearbeitungsschritt sich ihr Anliegen befindet.

3

Digitale Kommunikation stärken

Homepage, Newsletter und soziale Medien sollen aktuelle Informationen schnell, verständlich und zuverlässig bereitstellen.

4

Mitarbeitende unterstützen

Digitalisierung soll Verwaltungsmitarbeitende entlasten und ihnen mehr Zeit für Beratung und Bürgerservice ermöglichen.

5

Niemanden zurücklassen

Digitale Angebote sollen freiwillig sein. Persönliche Ansprechpartner bleiben weiterhin ein fester Bestandteil einer bürgernahen Verwaltung.

Mein Projekt

Digitales Rathaus-Labor

Digitalisierung gelingt am besten, wenn neue Ideen zunächst ausprobiert, bewertet und gemeinsam weiterentwickelt werden.

Mit dem Digitalen Rathaus-Labor möchte ich einen Raum schaffen, in dem Verwaltung, Politik, Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute gemeinsam neue digitale Lösungen entwickeln und testen können.

Ob Online-Services, digitale Bürgerbeteiligung, Künstliche Intelligenz, moderne Kommunikationswege oder effizientere Verwaltungsprozesse – neue Ideen sollen nicht jahrelang diskutiert, sondern im kleinen Rahmen erprobt und anschließend bewertet werden.

So entsteht Schritt für Schritt eine moderne Verwaltung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und Innovationen verantwortungsvoll einführt.

Mein Verständnis von Digitalisierung

Digitalisierung bedeutet für mich nicht, möglichst viele Prozesse zu automatisieren. Sie bedeutet, den Service für die Menschen zu verbessern.

Gute digitale Lösungen sparen Zeit, schaffen Transparenz und machen Verwaltungsabläufe einfacher. Gleichzeitig müssen Datenschutz, Informationssicherheit und persönliche Erreichbarkeit jederzeit gewährleistet bleiben.

Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess.

Moderne Verwaltung beginnt nicht mit neuer Technik – sondern mit dem Willen, den Menschen das Leben einfacher zu machen.

Digitalisierung ersetzt keine Nähe.
Sie schafft Zeit für mehr persönliche Nähe.


Waldems 2035

Ehrenamt machen wir besser.

Engagement verdient Respekt, Vertrauen und Unterstützung.

Ohne Ehrenamt wäre Waldems nicht das, was unsere Gemeinde heute ist. Ob Feuerwehr, Sportverein, Kultur, Brauchtum, Kirche, Naturschutz oder soziale Initiativen – unzählige Menschen investieren ihre Freizeit für andere.

Dieses Engagement hält unsere Gemeinde zusammen. Es schafft Begegnungen, stärkt den Zusammenhalt und macht unsere Ortsteile lebendig.

Mein Ziel ist eine Gemeinde, die Ehrenamt nicht als selbstverständlich betrachtet, sondern aktiv unterstützt und wertschätzt.

Warum mir das wichtig ist

Seit vielen Jahren engagiere ich mich selbst ehrenamtlich – unter anderem im Sportverein, in der Kerbe- und Brauchtumsgesellschaft sowie in der Kommunalpolitik.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit, Organisation und Verantwortung hinter erfolgreicher Vereinsarbeit steckt. Ehrenamt endet nicht nach einer Vorstandssitzung oder einer Veranstaltung. Es begleitet viele Menschen das ganze Jahr über.

Genau deshalb möchte ich eine Gemeinde, die Ehrenamt ernst nimmt, zuhört und verlässlicher Partner für alle Engagierten ist.

Was ich verändern möchte

Meine Ziele

1

Ehrenamt wertschätzen

Menschen, die Verantwortung übernehmen, verdienen Anerkennung, Respekt und sichtbare Wertschätzung für ihren Einsatz.

2

Bürokratie reduzieren

Ehrenamtliche sollen sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können. Wo die Gemeinde Einfluss hat, sollen Abläufe vereinfacht und unnötige Bürokratie vermieden werden.

3

Nachwuchs fördern

Kinder und Jugendliche sollen früh erleben, wie wichtig Engagement für unsere Gemeinschaft ist und Freude daran entwickeln, Verantwortung zu übernehmen.

4

Vereine besser vernetzen

Austausch und Zusammenarbeit zwischen Vereinen sollen gestärkt werden, damit Erfahrungen geteilt und gemeinsame Projekte leichter umgesetzt werden können.

5

Verlässlicher Ansprechpartner sein

Ehrenamtliche sollen wissen, an wen sie sich wenden können und dass ihre Anliegen ernst genommen und zeitnah bearbeitet werden.

Mein Verständnis vom Ehrenamt

Ehrenamt ist keine kostenlose Arbeitskraft. Ehrenamt ist unbezahlbares Engagement für unsere Gemeinschaft.

Menschen übernehmen freiwillig Verantwortung, investieren Zeit, bringen Ideen ein und schaffen Angebote, die eine Gemeinde allein niemals leisten könnte.

Deshalb sehe ich die Unterstützung des Ehrenamts nicht als freiwillige Leistung der Gemeinde, sondern als Investition in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Wer Ehrenamt stärkt, stärkt das Miteinander in unserer gesamten Gemeinde.

Ehrenamt ist unbezahlbar.
Es verdient Respekt, Vertrauen und verlässliche Unterstützung.


Waldems 2035

Zukunft machen wir besser.

Gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde gestalten.

Die Herausforderungen der kommenden Jahre werden vielfältig sein. Digitalisierung, demografischer Wandel, Klimaanpassung, solide Finanzen, eine leistungsfähige Verwaltung und der gesellschaftliche Zusammenhalt werden unsere Gemeinde langfristig prägen.

Darauf gibt es keine einfachen Antworten. Umso wichtiger ist eine Gemeindeführung, die langfristig denkt, Entscheidungen nachvollziehbar erklärt und Menschen frühzeitig einbindet.

Mein Ziel ist kein kurzfristiger Politikwechsel, sondern eine neue Kultur des Miteinanders – geprägt von Vertrauen, Offenheit, Verantwortung und dem gemeinsamen Willen, Waldems Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Warum mir das wichtig ist

Ich kandidiere nicht, weil ich glaube, auf jede Frage bereits heute die perfekte Antwort zu kennen.

Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass gute Entscheidungen dort entstehen, wo Menschen miteinander sprechen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam nach den besten Lösungen suchen.

Zukunft entsteht nicht durch Wahlprogramme allein. Sie entsteht durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen gemeinsam zu gestalten.

Meine Grundsätze

Dafür stehe ich

1

Zuhören

Gute Politik beginnt für mich mit echtem Interesse an den Menschen und ihren Anliegen.

2

Transparent entscheiden

Entscheidungen sollen nachvollziehbar vorbereitet, erklärt und überprüfbar sein.

3

Verantwortung übernehmen

Verantwortung bedeutet für mich, Entscheidungen zu treffen, sie zu erklären und auch für ihre Folgen einzustehen.

4

Gemeinsam gestalten

Verwaltung, Politik, Vereine, Unternehmen und Bürgerschaft sollen Partner bei der Entwicklung unserer Gemeinde sein.

5

Zukunft sichern

Entscheidungen sollen nicht nur heute sinnvoll sein, sondern auch kommenden Generationen zugutekommen.

Mein Arbeitsprinzip

WaldemsCheck

Gute Ideen allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, wie sie geplant, umgesetzt und später bewertet werden.

Deshalb möchte ich wichtige Projekte künftig nach dem WaldemsCheck begleiten.

Planen.
Ziele, Alternativen und Auswirkungen frühzeitig prüfen.

Entscheiden.
Transparent und nachvollziehbar entscheiden.

Umsetzen.
Projekte zuverlässig und strukturiert begleiten.

Überprüfen.
Ergebnisse offen bewerten und Erfahrungen nutzen.

Verbessern.
Aus Erfolgen und Fehlern lernen und Prozesse kontinuierlich weiterentwickeln.

So entsteht eine Gemeindeverwaltung, die nicht nur verwaltet, sondern dauerhaft lernt und sich weiterentwickelt.

Mein Verständnis von Zukunft

Zukunft ist kein einzelnes Projekt und kein fertiger Plan.

Zukunft entsteht durch viele gute Entscheidungen, die aufeinander aufbauen und gemeinsam mit den Menschen getroffen werden.

Deshalb möchte ich Bürgermeister für alle Ortsteile, alle Generationen und alle Menschen sein, die Waldems aktiv mitgestalten möchten.

Die besten Ideen entstehen, wenn Menschen Verantwortung gemeinsam übernehmen.

Zukunft entsteht nicht von allein.
Wir gestalten sie gemeinsam.


Waldems 2035

Miteinander machen wir besser.

Gute Politik beginnt mit Respekt.

Eine Gemeinde funktioniert dann besonders gut, wenn Menschen miteinander statt übereinander sprechen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer lebendigen Demokratie. Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen.

Ich wünsche mir ein Waldems, in dem Politik verbindet, nicht spaltet. In dem Kritik möglich ist, ohne persönlich zu werden. Und in dem unterschiedliche Ansichten nicht als Problem, sondern als Chance verstanden werden.

Mein Ziel ist eine Kultur des Miteinanders – zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen, Verwaltung und Politik.

Warum mir das wichtig ist

In meinem Beruf, im Ehrenamt und in der Kommunalpolitik habe ich gelernt, dass die besten Lösungen fast immer dort entstehen, wo Menschen einander zuhören und gemeinsam nach vorne schauen.

Nicht jeder wird immer derselben Meinung sein. Das muss auch nicht das Ziel sein. Wichtig ist, dass wir respektvoll miteinander umgehen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Genau dieses Miteinander möchte ich als Bürgermeister fördern und jeden Tag vorleben.

Was mir wichtig ist

Meine Ziele

1

Zuhören

Menschen sollen die Möglichkeit haben, ihre Ideen, Sorgen und Anregungen frühzeitig einzubringen.

2

Respektvoll diskutieren

Unterschiedliche Meinungen gehören zur Demokratie. Ein respektvoller Umgang muss dabei selbstverständlich sein.

3

Gemeinsam Lösungen entwickeln

Verwaltung, Politik und Bürgerschaft sollen häufiger gemeinsam an Lösungen arbeiten, statt erst über fertige Ergebnisse zu diskutieren.

4

Ehrenamt stärken

Menschen, die Verantwortung übernehmen, sollen Wertschätzung und Unterstützung erfahren.

5

Zusammenhalt fördern

Alle Ortsteile, Generationen und gesellschaftlichen Gruppen sollen sich als Teil einer gemeinsamen Gemeinde verstehen.

Mein Verständnis vom Miteinander

Politik muss Menschen zusammenbringen und darf sie nicht gegeneinander ausspielen.

Ich möchte Bürgermeister für alle Menschen in Waldems sein – unabhängig davon, ob sie mich gewählt haben, welchem Ortsteil sie angehören oder welche politische Meinung sie vertreten.

Respekt, Offenheit und gegenseitiges Vertrauen sind für mich keine Wahlkampfslogans, sondern die Grundlage guter Zusammenarbeit.

Gute Kommunalpolitik beginnt dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.

Miteinander ist kein Ziel.
Es ist der Weg dorthin.


Gemeinsam Zukunft gestalten

Waldems 2035 ist kein fertiges Programm. Es ist eine Einladung zum Mitgestalten.

Gute Ideen entstehen überall: in unseren Vereinen, Unternehmen, Familien, Feuerwehren, Ortsbeiräten und an vielen Küchentischen. Ich bin überzeugt, dass wir Waldems am besten gemeinsam weiterentwickeln – mit Offenheit, Respekt und dem Mut, neue Wege zu gehen.

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