Fragen und Antworten
Häufig gestellte Fragen.
Klare Fragen verdienen klare Antworten.
Warum kandidiere ich? Welche Rolle spielt die SPD? Wie möchte ich ohne eine eigene politische Mehrheit arbeiten? Und was bedeutet das Amt des Bürgermeisters eigentlich?
Hier beantworte ich Fragen, die mir im Zusammenhang mit meiner Kandidatur immer wieder gestellt werden.
Meine Kandidatur
Warum ich kandidiere.
Warum möchten Sie Bürgermeister von Waldems werden?
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Waldems mehr kann. Unsere Gemeinde besitzt engagierte Menschen, starke Vereine, lebenswerte Ortsteile und viele gute Ideen.
Gleichzeitig sehe ich Potenzial bei der Kommunikation, der Transparenz, der Verwaltungsarbeit und der langfristigen Entwicklung unserer Gemeinde.
Ich möchte meine Erfahrungen aus Unternehmertum, Ehrenamt und Kommunalpolitik einbringen und gemeinsam mit den Menschen in Waldems Verantwortung übernehmen.
Ich kandidiere nicht, weil ich alles besser weiß, sondern weil ich gemeinsam mit den Menschen bessere Lösungen entwickeln möchte.
Warum kandidieren Sie für die SPD?
Ich kandidiere für die SPD, weil ihre Grundwerte – Zusammenhalt, soziale Verantwortung, Chancengerechtigkeit und Solidarität – meinem politischen Verständnis entsprechen.
Gleichzeitig ist eine Bürgermeisterwahl für mich in besonderem Maße eine Personenwahl. Gewählt wird ein Bürgermeister nicht nur von den Mitgliedern einer Partei, sondern von allen Bürgerinnen und Bürgern.
Deshalb ist mein Anspruch klar: Ich kandidiere als Sozialdemokrat, möchte aber Bürgermeister für ganz Waldems sein.
Werden Sie als Bürgermeister nur die Interessen der SPD vertreten?
Nein. Als Bürgermeister wäre ich der gesamten Gemeinde und allen Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet.
Dazu gehört für mich die konstruktive Zusammenarbeit mit allen demokratischen Fraktionen, den Ortsbeiräten, der Verwaltung, den Vereinen, Unternehmen und den Menschen in allen Ortsteilen.
Politische Überzeugungen verschwinden mit dem Amt nicht. Sie dürfen aber nicht verhindern, dass gute Ideen unabhängig von ihrer Herkunft ernsthaft geprüft werden.
Gute Ideen haben keine Parteifarbe.
Zusammenarbeit und Mehrheiten
Wie politische Zusammenarbeit gelingen kann.
Wie möchten Sie ohne eine eigene Mehrheit in der Gemeindevertretung arbeiten?
Ein Bürgermeister verfügt unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit nicht automatisch über eine eigene Mehrheit. Viele Entscheidungen werden von der Gemeindevertretung getroffen. Deshalb gehört es zu den wichtigsten Aufgaben eines Bürgermeisters, tragfähige Vorschläge zu entwickeln und dafür Mehrheiten zu gewinnen.
In Waldems wird in diesem Zusammenhang immer wieder von den „Waldemser Verhältnissen“ gesprochen. Gemeint ist damit die besondere kommunalpolitische Kultur, in der die Fraktionen trotz unterschiedlicher politischer Positionen bei vielen Sachfragen vergleichsweise konstruktiv zusammenarbeiten.
Genau daran möchte ich anknüpfen. Ich will frühzeitig informieren, unterschiedliche Positionen einbeziehen und Entscheidungen so vorbereiten, dass sie inhaltlich überzeugen können.
Mein Ziel wäre nicht, parteipolitische Fronten aufzubauen, sondern Mehrheiten für gute Lösungen zu organisieren.
Nicht die eigene Mehrheit entscheidet über erfolgreiche Kommunalpolitik, sondern die Fähigkeit, Mehrheiten für Waldems zusammenzubringen.
Was verstehen Sie unter den „Waldemser Verhältnissen“?
Der Begriff wird häufig verwendet, um die besondere Zusammenarbeit innerhalb der Waldemser Kommunalpolitik zu beschreiben.
Trotz unterschiedlicher Parteien und Positionen gelingt es in vielen Fällen, Sachfragen in den Mittelpunkt zu stellen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Das bedeutet nicht, dass es keine politischen Unterschiede oder kontroversen Diskussionen gibt. Es bedeutet vielmehr, dass Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg möglich ist.
Diese Kultur möchte ich erhalten und weiter stärken.
Wie wollen Sie Mehrheiten für Ihre Projekte gewinnen?
Mehrheiten entstehen aus meiner Sicht nicht erst in der Gemeindevertretung. Sie entstehen bereits bei der Vorbereitung eines Projektes.
Deshalb möchte ich Fachwissen frühzeitig einbeziehen, politische Vertreter rechtzeitig informieren und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger transparent beteiligen.
Je nachvollziehbarer Ziele, Kosten, Alternativen und Auswirkungen dargestellt werden, desto größer ist die Chance auf eine sachliche und tragfähige Entscheidung.
Was passiert, wenn es keine Mehrheit für einen Vorschlag gibt?
Demokratie bedeutet, dass nicht jede eigene Idee eine Mehrheit erhält. Das muss man akzeptieren.
Entscheidend ist, sorgfältig zuzuhören und zu prüfen, warum ein Vorschlag nicht überzeugt hat. Manchmal muss ein Konzept verbessert, verändert oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut beraten werden.
Für mich wäre eine politische Niederlage kein Grund, die Zusammenarbeit aufzugeben. Respekt vor demokratischen Entscheidungen gehört zum Amt.
Das Amt
Mein Verständnis vom Bürgermeisteramt.
Entscheidet ein Bürgermeister allein?
Nein. Kommunalpolitik ist Teamarbeit mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten.
Die Gemeindevertretung trifft viele grundlegende politische und finanzielle Entscheidungen. Der Bürgermeister leitet die Verwaltung, bereitet gemeinsam mit dem Gemeindevorstand Vorlagen vor und trägt Verantwortung für die Umsetzung gefasster Beschlüsse.
Gleichzeitig besitzt der Bürgermeister eine wichtige verbindende Rolle zwischen Verwaltung, Gemeindevorstand, Gemeindevertretung, Ortsbeiräten und Bürgerschaft.
Was bedeutet für Sie, Bürgermeister für alle zu sein?
Bürgermeister für alle zu sein bedeutet für mich, Menschen nicht danach zu beurteilen, welche Partei sie wählen, in welchem Ortsteil sie leben oder ob sie meine Position teilen.
Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Anspruch darauf, ernst genommen, respektvoll behandelt und nachvollziehbar informiert zu werden.
Das Amt verlangt Offenheit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, auch mit Kritik sachlich umzugehen.
Was wäre Ihr wichtigster Grundsatz als Bürgermeister?
Mein wichtigster Grundsatz wäre: zuhören, nachvollziehbar entscheiden und Verantwortung für die Umsetzung übernehmen.
Gute Gemeindeführung entsteht für mich nicht durch einzelne große Versprechen, sondern durch viele verlässliche Entscheidungen und einen respektvollen Umgang miteinander.
Politik beginnt für mich dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Programm und Beteiligung
Ziele, Ideen und Bürgerbeteiligung.
Ist Ihr Wahlprogramm ein verbindlicher Versprechenskatalog?
Mein Wahlprogramm beschreibt eine politische Richtung, konkrete Ziele und mögliche Projekte.
Nicht jedes Ziel lässt sich allein durch einen Bürgermeister umsetzen. Entscheidungen benötigen politische Mehrheiten, finanzielle Spielräume, fachliche Prüfungen und teilweise die Zustimmung anderer Behörden.
Deshalb verspreche ich nicht, dass jede Idee sofort umgesetzt werden kann. Ich verspreche aber, Ziele transparent zu verfolgen, Entscheidungen nachvollziehbar vorzubereiten und offen über Fortschritte und Hindernisse zu informieren.
Können Bürgerinnen und Bürger das Programm noch mitgestalten?
Ja. Mein Zukunftsprogramm soll kein abgeschlossenes Dokument sein.
Durch persönliche Gespräche, Ortsteilbesuche, „Waldems im Wohnzimmer“ und weitere Dialogformate möchte ich zusätzliche Ideen und Erfahrungen aufnehmen.
Gute Kommunalpolitik entsteht nicht allein am Schreibtisch.
Ihre Frage ist noch nicht dabei?
Schreiben Sie mir. Kritik, Rückfragen und konkrete Hinweise sind ausdrücklich willkommen.
Mein Führungsstil
Was möchte ich anders machen?
Ich kandidiere nicht gegen eine Person. Ich kandidiere für einen anderen Führungsstil.
Jeder Bürgermeister setzt eigene Schwerpunkte und arbeitet auf seine Weise. Ich respektiere die Verantwortung, die mit diesem Amt verbunden ist, und weiß, dass viele kommunale Entscheidungen unter schwierigen Rahmenbedingungen getroffen werden müssen.
Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass Waldems neue Impulse braucht: mehr frühzeitige Kommunikation, mehr Nachvollziehbarkeit, eine stärkere Einbindung der Menschen und mehr Hartnäckigkeit bei der Suche nach Lösungen.
Mein Anspruch
Ein Nein darf nicht automatisch das Ende einer Idee sein.
Nicht jede Entscheidung kann in Waldems allein getroffen werden. Kreis, Regierungspräsidium, Land, Bund, Verkehrsunternehmen, Genehmigungsbehörden, Fördermittelgeber und weitere Stellen haben bei vielen Projekten ein wichtiges Wort mitzureden.
Diese Zuständigkeiten kann ein Bürgermeister nicht ignorieren. Er muss sie aber auch nicht widerspruchslos hinnehmen.
Mein Anspruch ist es, konsequent nachzufragen, hartnäckig nachzufassen, Entscheidungen erklären zu lassen und so lange nach Alternativen zu suchen, bis alle realistischen Möglichkeiten geprüft wurden.
Fragen und Antworten
Wofür ich stehe.
Die folgenden Fragen beschreiben, welchen Führungs- und Arbeitsstil ich als Bürgermeister einbringen möchte.
Was unterscheidet Sie vom derzeitigen Amtsinhaber?
Ich möchte den Vergleich nicht an einzelnen Personen oder Entscheidungen festmachen. Jeder Bürgermeister besitzt einen eigenen Führungsstil und arbeitet unter den Bedingungen seiner jeweiligen Amtszeit.
Mein eigener Anspruch ist eine Gemeindeführung, die früher informiert, Entscheidungen nachvollziehbarer erklärt und die Menschen stärker in die Entwicklung von Lösungen einbindet.
Ich möchte regelmäßig außerhalb des Rathauses ansprechbar sein, Projekte aktiv begleiten und bei Hindernissen nicht nur erklären, warum etwas schwierig ist.
Mein Anspruch ist nicht, alles anders zu machen. Ich möchte Bewährtes erhalten und dort neue Wege gehen, wo Waldems davon profitieren kann.
Was machen Sie, wenn eine andere Behörde zu einem Vorhaben Nein sagt?
Zunächst muss geklärt werden, warum eine zuständige Stelle ein Vorhaben ablehnt. Gibt es eine eindeutige gesetzliche Grenze? Fehlen Unterlagen? Wurde eine Alternative nicht geprüft? Oder handelt es sich um eine Frage der Auslegung und Abwägung?
Mit einem einfachen Nein ohne nachvollziehbare Begründung würde ich mich nicht zufriedengeben. Ich möchte die zuständigen Stellen konsequent ansprechen, nachfragen, nachhaken und bei Bedarf auch unbequem bleiben.
Dabei geht es nicht um Streit um des Streites willen. Es geht darum, die Interessen unserer Gemeinde engagiert zu vertreten und alle rechtlich und fachlich vertretbaren Möglichkeiten auszuschöpfen.
Ein Nein ist für mich zunächst eine Aufforderung, die Gründe zu verstehen und nach einem möglichen anderen Weg zu suchen.
Können Sie überhaupt Lösungen versprechen, wenn Waldems nicht allein entscheidet?
Nein, ein Bürgermeister kann nicht versprechen, dass jede gewünschte Lösung umgesetzt wird. Viele Vorhaben hängen von gesetzlichen Vorgaben, Genehmigungen, Fördermitteln, politischen Mehrheiten und Entscheidungen anderer Stellen ab.
Versprechen kann ich aber, dass ein Anliegen nicht vorschnell abgeschlossen wird. Ich werde Zuständigkeiten klären, Gespräche führen, Entscheidungsträger einbinden und Alternativen prüfen.
Falls eine ursprünglich gewünschte Lösung tatsächlich nicht möglich ist, muss die nächste Frage lauten: Welches Ziel wollten wir damit erreichen – und wie können wir dieses Ziel auf einem anderen Weg möglichst gut verwirklichen?
Nicht immer ist der erste Weg möglich. Aber deshalb darf die Suche nach einer tragfähigen Lösung nicht enden.
Was verstehen Sie konkret unter lösungsorientierter Politik?
Lösungsorientierung beginnt für mich damit, das eigentliche Problem genau zu verstehen. Zu schnell wird über einzelne Maßnahmen gestritten, obwohl noch nicht ausreichend geklärt ist, welches Ziel gemeinsam erreicht werden soll.
Danach müssen Zuständigkeiten, Kosten, rechtliche Voraussetzungen, mögliche Partner und unterschiedliche Lösungswege geprüft werden.
Wenn der ursprünglich vorgeschlagene Weg nicht funktioniert, möchte ich nicht einfach zum nächsten Thema übergehen. Dann müssen Alternativen entwickelt, angepasst und neu bewertet werden.
Ich möchte nicht nur Probleme verwalten. Ich möchte daran arbeiten, dass aus Problemen konkrete Aufgaben und aus Aufgaben tragfähige Lösungen werden.
Bedeutet Hartnäckigkeit, dass Sie sich über Regeln hinwegsetzen wollen?
Nein. Rechtliche Vorgaben und Zuständigkeiten müssen eingehalten werden. Hartnäckigkeit bedeutet für mich nicht, Regeln zu ignorieren.
Sie bedeutet, Begründungen genau zu prüfen, Ermessensspielräume zu erkennen, Fachleute einzubeziehen und die Interessen Waldems mit Nachdruck zu vertreten.
Ein verantwortungsvoller Bürgermeister muss wissen, wann eine Grenze tatsächlich verbindlich ist. Er muss aber ebenso erkennen, wann Verhandlungen, Änderungen oder alternative Konzepte noch möglich sind.
Wie möchten Sie Bürgerinnen und Bürger informieren, wenn ein Projekt stockt?
Schwierigkeiten und Verzögerungen dürfen nicht erst dann erklärt werden, wenn Gerüchte entstehen oder Bürgerinnen und Bürger mehrfach nachfragen müssen.
Ich möchte frühzeitig darüber informieren, woran ein Projekt hängt, wer zuständig ist, welche Schritte bereits unternommen wurden und welche Möglichkeiten noch bestehen.
Transparenz bedeutet nicht, für jedes Problem sofort eine fertige Lösung präsentieren zu können. Transparenz bedeutet, offen zu sagen, wo wir stehen und wie wir weiterarbeiten.
Auch eine schwierige Nachricht schafft Vertrauen, wenn sie ehrlich, verständlich und rechtzeitig kommuniziert wird.
Wie möchten Sie mit den Fraktionen in der Gemeindevertretung zusammenarbeiten?
Ein Bürgermeister kann viele grundlegende Entscheidungen nicht allein treffen. Dafür braucht es Mehrheiten in der Gemeindevertretung.
In Waldems wird häufig von den „Waldemser Verhältnissen“ gesprochen. Gemeint ist damit die besondere Bereitschaft der Fraktionen, bei vielen kommunalen Sachfragen konstruktiv über Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten.
Diese Kultur möchte ich erhalten und stärken. Dazu gehört, Fraktionen frühzeitig zu informieren, ihre Argumente ernst zu nehmen und Vorlagen so vorzubereiten, dass unterschiedliche Sichtweisen bereits berücksichtigt wurden.
Mein Ziel ist keine Mehrheit für eine Partei, sondern eine Mehrheit für gute Lösungen in Waldems.
Was bedeutet für Sie ein anderer Führungsstil?
Ich möchte Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und gleichzeitig Fachwissen, Verwaltung, Politik und Bürgerschaft frühzeitig einbinden.
Gute Führung bedeutet für mich nicht, auf jede Frage sofort eine Antwort zu haben oder alle Entscheidungen allein treffen zu wollen.
Sie bedeutet, klare Ziele zu setzen, Zuständigkeiten zu benennen, Entscheidungen nachvollziehbar vorzubereiten und die Umsetzung konsequent zu begleiten.
Führung zeigt sich nicht nur darin, Entscheidungen zu treffen, sondern auch darin, Verantwortung für ihren Weg und ihre Umsetzung zu übernehmen.
Warum wäre aus Ihrer Sicht gerade jetzt ein Wechsel sinnvoll?
Kontinuität ist für eine Gemeinde wichtig. Gleichzeitig kann ein Wechsel neue Perspektiven, neue Arbeitsweisen und neue Energie bringen.
Ich kandidiere nicht, um alles Bestehende infrage zu stellen. Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Waldems bei Kommunikation, Transparenz, Bürgerbeteiligung und Lösungsorientierung neue Impulse gebrauchen kann.
Ich möchte Bewährtes fortführen, begonnene Projekte sorgfältig prüfen und gleichzeitig dort Veränderungen anstoßen, wo Abläufe, Kommunikation oder Ergebnisse verbessert werden können.
Ein Wechsel bedeutet für mich nicht, die Vergangenheit schlechtzureden. Er bedeutet, Verantwortung für den nächsten Schritt zu übernehmen.
Was Sie von mir erwarten dürfen
Mein Arbeitsversprechen.
Ich kann nicht versprechen, dass jedes Problem sofort gelöst wird. Ich kann aber versprechen, wie ich mit Problemen, Widerständen und offenen Fragen umgehen werde.
Nicht vorschnell aufgeben
Ich werde mich mit pauschalen Absagen nicht zufriedengeben, sondern Gründe prüfen, nachfragen und mögliche Spielräume suchen.
Alternativen entwickeln
Wenn ein Weg nicht möglich ist, werde ich gemeinsam mit Fachleuten und Betroffenen an anderen tragfähigen Lösungen arbeiten.
Offen informieren
Ich werde verständlich erklären, was möglich ist, wo Hindernisse liegen, wer zuständig ist und welche nächsten Schritte geplant sind.
Mein Anspruch an das Amt
Es muss nicht für jedes Problem eine einfache Lösung geben.
Aber es muss den ernsthaften Willen geben, nach Lösungen zu suchen, Hindernisse nicht vorschnell hinzunehmen und die Interessen unserer Gemeinde engagiert zu vertreten.
Dafür möchte ich arbeiten: hartnäckig, transparent, respektvoll und immer mit dem Ziel, für Waldems den bestmöglichen Weg zu finden.
